15.7 Der Wortmonat

War der Juni noch von Leinwandarbeiten für die im Herbst anstehende Einzelausstellung geprägt, sollte es im Juli, der in einigen Stunden endet, ganz anders aussehen. Natürlich kam aber auch dieser Monat mit sehr viel Leidenschaft daher und so sollten diesmal Worte im Mittelpunkt stehen, denen ich mindestens genauso verbunden bin, wie den Leinwänden.
Wird die Sommerpause traditionell auch immer dafür genutzt, die nächste Saison in der Bundesliga vorzubereiten, was bedeutet, dass zum Beispiel die Spielpläne für Der BALLacker erstellt werden müssen etc., kam in diesem Sommer noch das Thema Griechenland hinzu. Da bei dieser Inszenierung eigentlich ständig ultimativ letzte Fristen abliefen, war der Aufwand auch bei FAIRschreiben etwas höher, als es sonst zu dieser Zeit im Jahr der Fall ist.
Neben dieser Berichterstattung gab es aber auch hier ein ganz klares Statement dazu, was man zwischen Athen, Berlin und Brüssel erleben musste, denn viele Sachverhalten waren, und sind zum Teil auch noch immer, nicht hinnehmbar.
Schnell stellte sich auch heraus, dass diese Nachrichten ebenfalls Einfluss auf meine Ausstellung haben werden und die passenden Aphorismen hatte ich glücklicherweise auch im Bestand. Leider finde ich viel zu selten die Gelegenheit, diese auch zu veröffentlichen, umso schöner war es im Juli die Möglichkeit gleich zweimal ergreifen zu können.
Nachdem ich mich in der gerade angesprochenen Form zur Gier geäußert hatte, die längst zu einem weltumspannenden, alles zersetzenden Problem geworden ist und dies obwohl die Gierigen immer die Verlierer sein werden und ich feststellen konnte, wie gut dies ankam, war es mir ein Vergnügen, gleich noch etwas nachzuliefern.
Diese Worte waren dann inhaltlich noch etwas näher am Konzept meiner kommenden Ausstellung, welche sich eventuell in den Spätherbst verschieben könnte. Ich habe es bislang noch nicht geschafft nach Frankfurt und Berlin zu kommen, da in den letzten Wochen entweder eine solche Hitze war, dass man nicht unbedingt in Häuserschluchten von Großstädten arbeiten mag oder es war, wie auch in dieser Woche, regnerisches Herbstwetter, welches sich für meine Vorhaben noch weniger eignet.
Nun startet der neue Monat erst einmal wieder mit Leinwandarbeiten und natürlich wird man hier auch weiterhin über den aktuellen Stand in Sachen Das Nordkind und das gestohlene Paradies auf dem Laufenden gehalten. Außerdem geht es auch mit den TUHpix weiter, wo neues Material schon auf die Veröffentlichung wartet.
Wem all dies nicht reicht, dem sei auch weiterhin ein Besuch in der Traumruine ans Herz gelegt, wo man zwischen Atelier und KunsTraum unendlich viel Kunst sehen und erleben kann, sowie mit etwas Glück auch schon kleine Einblicke auf das erhaschen kann, was im Herbst zu sehen sein wird. Hierfür gilt wieder, dass man sich zwecks Terminvereinbarung bitte vorher hier kurz meldet.

Freude teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • Fark
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • Twitter

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>