Seit gut einem Jahr lebe und arbeite ich nun schon in meiner Traumruine im schönen Leverkusen und berichte hier aber vor allem auch in meinem WOHNblog auf Facebook davon, was sich so alles tut. Mehr und mehr wandelt sich besagte Traumruine in meinen KunsTraum. Es war doch eine größere Aufgabe, als ich dachte, da die vielen kleinen Details doch auch sehr viel Zeit gekostet haben und auch noch kosten werden. Es ist mir aber wesentlich lieber mich mit den Details aufzuhalten, als am Ende des Tages unzufrieden zu sein und mir zu denken, was ich hätte alles anders machen können. Es dauerte bis ich die passenden Bodenbelege gefunden hatte, dafür erfreue ich mich nun täglich daran. Die Wandgestaltung im Arbeitszimmer bzw. Atelier war extrem zeitaufwendig, hat sich aber allein für all das Lob, welches ich bislang schon bekommen habe, gelohnt. Dieser Raum ist übrigens mittlerweile fast fertig, so dass ich auch hier bald schon Highlights bieten werde. Es sind diese kleinen aber feinen Schritte, die es nach und nach zu dem machen, was ich haben wollte und was ich repräsentieren möchte.
Das große Finale
Die Küche, natürlich auch ein sehr wichtiger Bestandteil meiner Räumlichkeiten, nähert sich auch mehr und mehr der kompletten Fertigstellung und wird auch schon fleißig genutzt und bald schon werden auch meine Freunde davon profitieren. Lampen, ein Thema über welches ich mir ehrlich gesagt in der Planung so gut wie keine Gedanken gemacht hatte und dies, wie ich jetzt weiß, auch aus gutem Grund nicht, denn alles was ich brauche, begegnet mir in meinem Leben auch. Beim Thema Lampen geht es natürlich auch um viel mehr, als um einfache Lichtspender, wie auch das Highlight auf diesem Gebiet deutlich macht. Wenn nun die Arbeiten in den genannten Räumen alle abgeschlossen sind, bleibt noch der Raum, der später einmal für Kommunikation, Kunst und Kultur genutzt werden soll, also das große Finale. Ob ich hier meinen Plan einhalten werden kann und ihn auch noch in diesem Jahr fertig bekomme, weiß ich noch nicht ganz, denn auch in den letzten Monaten wird die meiste Zeit für die klassische Agenturarbeit draufgehen, wie schon in den letzten 12 Monaten auch. Für diesen Raum habe ich mir für die Wandgestaltung noch einmal etwas ganz Besonderes ausgedacht und will nur so viel verraten, dass ich gestalterisch auf eine meiner ersten Werkreihen zurückgreifen werde. Außerdem habe ich beschlossen dort erst Kunst zu präsentieren, wenn die Wandarbeiten abgeschlossen sind. Es bleibt also auch weiterhin spannend.













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