Nur noch ein Wochenende und dann ist es soweit und das Ü! feiert den 10. Geburtstag von Art for Europe (A4E).
Auch in der Kunst gibt es diesen Tunnel, in den man gerät und zwar kurz bevor es wirklich losgeht, allerdings sehe ich nun sprichwörtlich Licht am Ende meines ganz persönlichen Tunnels und es wird auch langsam Zeit.
Wie immer war die Vorbereitung doch sehr anstrengend, was auch dadurch kam, dass wieder einige Dinge unplanmäßig verliefen, zerlegte es doch diesmal eine weitere Festplatte, schon die zweite in diesem Jahr, was viel Arbeit mit sich brachte und es sind noch immer nicht alle Daten wiederhergestellt.
Aber wenn ich ehrlich bin, muss ich trotz einer gewissen Übermüdung einräumen, dass es auch schon schlimmer war.
Es war eine Vorbereitung ganz ohne Hexenschuss, auch gab es bislang keinen Rohrbruch, die Feuerwehr musste auch nicht anrücken, von daher ist es noch alles im
Rahmen und ich hoffe dies bleibt bis zum Start am Montag auch so.
Es sind jetzt in der Gesamtheit doch mehr Werke geworden, die ich neben der GRAUZONE präsentiere, als ursprünglich gedacht, so wird es neben den Arbeiten zu Europa 2.0, auch noch einige weitere Werke aus diesem Jahr im Atelier zu sehen geben, an welchen ich zum Teil, in verschiedenen Phasen, schon seit 2009 gearbeitet habe.
Im Unterschied zu meiner ersten Ausstellung im Kontext zu meiner Europareise, damals noch im Landtag in Düsseldorf, ist es diesmal ein wenig unpolitischer und dafür wesentlich persönlicher.
Jetzt werde ich am Wochenende noch ein wenig Geburtstagskuchen backen und schaue
dann, was am Montag passiert, denn natürlich bin ich auf die Reaktionen gespannt, die es geben wird. Dies gilt für die GRAUZONE, welche bislang nur ganz wenige Menschen bereits komplett gesehen haben und hier bin ich vor allem auch auf die beteiligten Kreativen gespannt, die in einem Kunstwerk stehen werden, von welchem sie selber ein Teil sind.
Es wäre aber gelogen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht auch gespannt bin, wie mein aktuelles Schaffen beurteilt wird, denn es sind doch einige Werke dabei, mit denen kaum zu rechnen war.
Man sieht, ein Besuch in der Traumruine in Leverkusen lohnt sich im Moment ganz besonders und wer noch keine Einladung zu den drei Events bekommen hat oder die Werkschau einfach so besuchen möchte, kann sich hier mit einer kurzen Mail einfach ans Ü! wenden.












