15.12 Zum Ende nur das Beste

Nachdem die erste Operation, welche im letzten Jahr geplant war, unglücklicherweise ausgefallen war, geht es in diesem Jahr gleich viel besser los. So ist meine Hand Tag für Tag schon wieder fitter und zu meinem linken Auge kann ich nur sagen, dass in dieser Woche festgestellt wurde, dass es auch wieder geheilt ist.
Damit kann nun langsam auch der Alltag in 2016 einkehren, bevor es dazu mehr gibt, gilt es aber noch auf den letzten Monat 2015 zurückzublicken.
Der Jahresabschluss stand natürlich noch ganz im Zeichen meiner letztjährigen Einzelausstellung: Das Nordkind und das gestohlene Paradies (DNUDGP). Diese endete schließlich am 23. Dezember 2015 und wurde auf Grund der zum Jahresbeginn anstehenden Operation an meiner Hand auch nicht verlängert.
In der Gesamtheit war ich auch diesmal wieder sehr zufrieden, gab es doch viele illustere Gäste und unzählige Gespräche, welche gar nicht immer mit Kunst zu tun hatten aber immer sehr angenehm waren.
Ansonsten war natürlich der Ausblick auf dieses Jahr mit am Start, wobei Prognosen diesmal wirklich schwer sind, was auch daran liegt, dass das Flüchtlingschaos und die damit verbundene, endgültige Ausdehnung des großen Religionskrieges auf Deutschland auch immer mehr Platz einnehmen, was natürlich vor allem auch für die journalistische Arbeit gilt.
Natürlich gibt es Pläne, welche zum Beispiel auch die Plattform Art for Europe (A4E) betreffen, denn auch Kunst und Kultur werden in diesem Jahr wieder wichtige Themen sein.
Dann ging es aber auch schon ganz schnell mit den Weihnachtsgrüßen und den guten Wünschen für dieses Jahr zu Ende, wie man es seit Jahren gewohnt ist.
In diesem Jahr wird es dann noch bessere Informationen über das Ü! geben, in welcher Form dies geschehen wird, erfährt man hier schon in der kommenden Woche.
Wohin meine eigene Reise künstlerisch gehen wird, werde ich dann auch nach und nach erläutern, es sei nur so viel verraten, dass es vielleicht ein Jahr ohne eine größere Ausstellung von mir geben wird.
Die künstlerischen Arbeiten, welche mir aktuell durch den Kopf gehen, sind doch etwas größer und wahrscheinlich in den verbleibenden elf Monaten nur schwer bis gar nicht zu realisieren.
Auf der anderen Seite steht im Herbst schon das 5. Jahr in der Traumruine an, was natürlich schon Optionen bietet. Glücklicherweise ist dies aber ein Rückblick und kein Ausblick, womit eine endgültige Festlegung an dieser Stelle auch nicht Not tut.

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