Überwacht und zensiert der Staat das Ü!?

Das Ende des Jahres rückt näher und eine Sache muss ich in 2013 noch unbedingt loswerden.
Die in der Überschrift gewählte Frage, führt natürlich gleich zu einer weiteren und zwar zu der nach dem überwachenden bzw. zensierenden Staat.
Es soll direkt darauf hingewiesen sein, dies ist kein Beitrag für Menschen, die meinem man würde in der Bundesrepublik Deutschland in einer lupenreinen, freiheitlichen Demokratie leben.
Menschen, die noch an so etwas glauben, dürfen natürlich gerne weiterlesen, allerdings auf eigene Gefahr, denn ich sabotiere zwar für mein Leben gerne Hamsterräder, allerdings nur, wenn der Hamster dies auch wünscht.
Seit ich auf meiner journalistischen Internetplattform damit begonnen habe über die Skandale zu berichten, welche der Held des Jahres 2013, welche Edward Snowden enthüllte, brechen meine Leserzahlen zum Teil sehr massiv ein und dies obwohl meine privaten Netzwerke von Facebook bis Xing auch weiterhin großen Zuwachs haben, was auch für die passende Fanseite bei Facebook gilt.
Wahrscheinlich wieder nur einer dieser Zufälle, welche dieses wirtschaftsfaschistische System so mit sich bringt.
Man muss sich natürlich auch klar vor Augen halten, wer Information und Desinformation steuert.
Für Deutschland war Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) so freundlich, zu erklären, dass hier das Staatsfernsehen das Informationspool besitzt. Man weiß aber auch, dass genau dieses Land zum Beispiel im Internet verhältnismäßig wenig zu sagen hat und damit ist man auch hier ganz schnell bei Google.
Im ersten Teil der Frage ging es darum, ob meine Arbeit überwacht wird und dies Frage kann ich wohl mit einem glasklaren JA beantworten, denn mittlerweile ist hinlänglich bekannt, dass es so gut wie gar nichts im Netz gibt, was die NSA nicht überwacht.
Da ich öffentlich arbeite, spricht erst einmal auch nicht sehr viel dagegen, den man weiß, dass sich Geheimdienste schon immer öffentlicher Quellen bedient haben.
Die nächste Frage wäre nun, ob ich noch in die USA reisen darf, was ich in Bezug auf Land und Leute wirklich gerne irgendwann einmal tun würde. Das dort vorherrschende System, unter der aktuellen Federführung von Barack Obama, muss ich leider auch hier aus den oben genannten Gründen schon kennenlernen, ob ich will oder nicht.
Dieses System, welches in der Spitze bis hin zu massenhaften Tötung, die gegen das Völkerrecht verstoßen, geht, wird, wie gerade schon erwähnt, im Moment durch Obama gelenkt und bestimmt und dies zeigt übrigens den Zynismus seiner Aussagen bei der Trauerfeier für Nelson Mandela, der somit schon rotiert haben dürfte, bevor er im Grab lag, auf.
Somit ist die Sache mit dem Überwachen wohl geklärt, ohne bislang die vollen Konsequenzen zu kennen.
Bleibt die Frage nach der Zensur.
Gewisse Plattformen im Internet ins Aus zu drängen, ist technisch gar kein Problem. Wie gut die Verbindungen der NSA zu amerikanischen Internetdiensten, wie zum Beispiel der so wichtigen Suchmaschine Google sind, ist auch kein Geheimnis mehr.
Unter diesen Bedingungen gehe ich mindestens gefühlt davon aus, dass ich zensiert werde, zu mindestens bei gewissen Themen und das auf dieser Ebene nichts mehr undenkbar ist, erkennt man daran, dass alle bisherigen Enthüllungen von Edward Snowden nur so etwas, wie die Spitze des Eisbergs darstellen.
Ob die BRD jemals versuchen wird mich direkt zu zensieren, wird sich noch zeigen, ich wäre nicht der erste Blogger, der Besuch von Menschen bekommt, die für die Sicherheit des Staates (ein Schelm wer hier gleich an Staatssicherheit denkt) zu ständig sind.
Was diese Zeilen sollen? Sie sollen die Menschen wachrütteln.
Jeder der nicht schon wieder in den Faschismus abrutschen möchte, sollte, wo es nur geht, gut sichtbare Zeichen gegen diese neue Form des Faschismus aus dem angelsächsischen Raum setzen, wie es die Woche schon mit dem Aufruf einer großen Anzahl internationaler Schriftsteller geschehen ist.
Sollten die Machthabenden in Deutschland weiterhin diesen angelsächsischen Kurs mittragen und unterstützen, muss die Ablehnung auch ihnen gelten.
Ich liebe die Freiheit und hoffe nicht alleine zu sein!

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