Noch ein Comeback in Sachen Engel

Es ist nun schon wieder gut zwei Monate her, dass ich ausschließlich und ausgiebig von der aktuellen Werkreihe, von der Rückkehr der Engel berichtet habe und in dieser Zeit hat sich bei Calling The Angels (CTA), vor allem im Bereich Leinwände, sehr viel getan. Mittlerweile pausiere ich an dieser Stelle allerdings etwas, was aber nicht bedeutet, dass die Arbeiten am Projekt komplett zum Erliegen gekommen sind.
Vielleicht sind es all die Medikamente, welche ich im Moment nehmen muss, um halbwegs über die Runden zu kommen, die mich so kreativ machen, wer weiß es schon, am Ende des Tages ist es auch egal, Hauptsache ist, dass feine Erweiterungen des Konzeptes dabei rauskommen und genau dies ist im Moment wieder der Fall.
Vor über einem Jahrzehnt begann ich mit den Virtual Angels, welche vor ziemlich genau zehn Jahren in verschiedenen Reihen ihren ersten Höhepunkt erreichten und dann wieder ein wenig aus dem Fokus gerieten. staR #047Im Moment platzt mir an dieser Stelle vor lauter Ideen der Kopf. Dies bedeutet, es wird Zeit, dies bei CTA mit einfließen zu lassen und natürlich wird es ganz anders werden, denn sich einfach selbst zu kopieren, wäre doch ziemlich langweilig.
Was ich immer schön fand, waren Remixe, dies bedeutet, dass ich ältere Papierarbeiten eingescannt habe und diese dann im Ganzen digital überarbeitet habe. Nun möchte ich für CTA etwas anders an die Sache herangehen und verschiedene Teile meiner Arbeit in Ausschnitten mit der Kamera festhalten und dann daraus Neues komponieren.
Im Moment sehe ich zwei Optionen, wie dies ins Gesamtkonzept einfließen könnte. Entweder es wird ein Photobuch zur nächsten Ausstellung entstehen, vielleicht sogar mit kleinen, passenden Texten oder es wird in der Art der TUHpix eine Reihe an Prints entstehen, welche dann einzeln zu erwerben sind.
Erst einmal werde ich mich aber nun in den nächsten Tagen wieder mit der Kamera auf die Jagd nach spannenden Ausschnitte in meinen aktuellen Leinwänden machen, wobei ich sicherlich auch noch andere Vorlagen oder Bestandteile für meine Ideen finden werde.
Sobald es vorzeigbare Ergebnisse gibt, werden diese dann natürlich hier präsentiert, womit sich wieder einmal zeigt, warum es immer wieder lohnt, auch hier vorbeizuschauen. Diese Art der Arbeit würde sich natürlich auch sehr gut für den letzten Teil des Ausstellungstitels, für die Ikonen des postchristlichen Zeitalters eignen aber auch dies wird man dann noch sehen.

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