Nicht meine Regierung!

Der nächste schwarzer Sonntag in Deutschland ist noch keine Woche her und man erahnt direkt, wo das Scheitern von NoGroKo, der letzten Chancen den politischen Wahnsinn dieser Tage noch zu verhindern, hinführen wird. SPD LikeEs ist endgültig Zeit zum Handeln und für glasklare Zeichen.
Jeder, der ein Problem damit hat, was sich im politischen Berlin abspielt, sollte dies auch offen zeigen, schließlich zeigt man doch auch sonst alles Mögliche, vor allem in den Sozialen Netzwerken. Beim Ü! wird das Zeichen wohl etwas größer ausfallen und an verschiedenen Stellen zu sehen sein.
Ein Zeichen soll natürlich auch dieser Text sein und das eindeutige Statement, dass dies nicht meine Regierung ist. Es ist aber sehr wohl mein Land, welches ich sehr liebe und es auch nicht hinnehme, dass es von einer kleinen Machtclique, welche nicht einmal eine Mehrheit hinter sich hat, vor die Wand gefahren wird.
Es ist wieder die Zeit der großen Versprechen, dabei wird nur leider eines oftmals ausgespart und nicht angemessen kommuniziert. Schaut man sich an, wie oft, alleine nur in der Zeit unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), das Versprochene immer wieder nicht eingehalten wurde, ist es wirklich an der Zeit, nur noch über Ergebnisse zu reden, sonst zählt nichts mehr.

Lügen
Die Rautenkönigin hatte den Menschen in Deutschland ihr Wort gegeben, die von ihr ausgelöste Flüchtlingswelle, sollte keine Veränderungen für das Land mit sich bringen. Auch an dieser Stelle wurde schnell deutlich, dass es nur eine weitere Lüge war, dies gilt aber noch an einer anderen Stelle, wo die Probleme im großen Stil erst noch kommen werden.
Die Politik in Deutschland ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit zu einem Großteil nur noch auf die Kapitalverschiebung in die immer gleiche Richtung ausgelegt. BerlinDies zeigt, warum es kein Widerspruch ist, dass trotz immer mehr Boom, die Armut stetig wächst.
Arme treffen in Deutschland nun aber nur auf wenig Support oder Solidarität. An dieser Stelle muss es ein neues Denken geben. Es muss mehr Zusammenhalt unter den Bürgern geben und man muss erkennen, wer tatsächlich für die Probleme im Land sorgt und da ist man wieder ganz schnell beim politischen Berlin.
Die Dauerkanzlerin hat sich die Frechheit erlaubt, eine nicht kleine Anzahl an Menschen ins Land einzuladen, ohne aber dafür bezahlen zu wollen. So soll auch dort die Zeche wieder von der Allgemeinheit aufgebracht werden. An dieser Stelle gilt es dann auch das Thema Tafeln zu bedenken aber vor allem auch die gescheiterte Integrationspolitik. Dies wird Deutschland zu einem späteren Zeitpunkt noch richtig auf die Füße fallen.
Das Thema Integration spielt auch bei der nächsten Folge der GroKo keine bahnbrechende Rolle und da wird es brandgefährlich, dies gilt auch, da die aktuelle Flüchtlingspolitik so schwammig ist, dass man den Menschen weiterhin verkaufen wird, alles sei gut, obwohl das Gegenteil weiterhin der Fall bleiben wird.

ANALOG
Man sieht, es gibt ausreichende Impulse für ein neues Kunstprojekt beim Ü!, dieses wurde gerade gestartet und zwar unter dem Arbeitstitel ANALOG. Nachdem es nun schon fast zehn Jahre her ist, dass ich eine sehr politische Einzelausstellung in Köln präsentierte, wird es nun in diesem Stil weitergehen, wobei es keine direkte Fortsetzung des damaligen Ausstellungskonzeptes `Das postdemokratische Konjunkturpaket III` sein wird, sondern es dort nur andockt.
Da das aktuelle Kunstprojekt Calling The Angels (CTA) – Die Rückkehr der Engel oder Ikonen des postchristlichen Zeitalters CTAfast fertig ist und so bald schon präsentiert werden kann, ist es allgemein ein guter Zeitpunkt für einen künstlerischen Schnitt. Diese, demnächst kommende Ausstellung, wie auch der Vorgänger, waren doch sehr mit persönlichen Emotionen geladen, so darf es jetzt gerne wieder etwas systemkritischer werden.
Flüchtlinge werden übrigens bei anaLOG, wenn überhaupt, nur eine Nebenrolle spielen, haben sich doch schon ausreichend Kollegen mit ihren Arbeiten an diesem Thema, welches, so zynisch es klingen mag, auch ein sehr dankbares, Stichwort Mainstream, für Künstler ist, abgearbeitet.
Hier werden dann wohl eher Deutschland und Europa das Thema sein. Die Feinde dieses Staates und dieses wunderschönen Kontinents werden benannt und ihre Vergehen dokumentiert und kommentiert. Man kann doch kaum eine bessere Form der Antwort auf gescheiterte Digitalisierung und all die anderen Zeichen des Versagens geben, als dies analOG zu tun.

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