Die Sache mit der Wahl

Es war dann am vergangenen Sonntag endlich soweit und die Bundestagswahl Freiheitstand an. Schon im Vorfeld hatte diese zu einigen Sorgenfalten geführt, denn es wurde auch im Umfeld vom Ü!, vor allem im Bereich des Journalismus, deutlich, wie gespalten dieses Land längst ist. Dies machte sich vor allem dadurch deutlich, dass gewisse Menschen offensichtlich völlig durch die permanente Propaganda konditioniert sind und nicht mehr selber denken.
Schaut man sich nun an, was sich seit vergangenem Wochenende getan hat, müsste eigentlich auch der Letzte verstanden haben, warum die Gefahr immer größer wird. Nicht die Alternative für Deutschland (AfD) ist das direkte Problem für dieses Land, sondern die Dauermachthaber und ihre Helfershelfer.
Diese vermeintliche Politelite hat über Jahre und Jahrzehnte dafür gesorgt, dass die aktuelle Situation überhaupt erst entstehen konnte und sie haben umgehend nach der Wahl bewiesen, dass es so weitergehen soll. Dies bedeutet, die Probleme, welche nun für so viel Unruhe sorgen, werden noch größer werden.
Durch das große Geschrei in Sachen AfD, was zum Teil wörtlich zu nehmen ist, lassen sich die Menschen leider diesmal auch wieder ablenken und lassen es zu, dass es mit dem falschen Kurs weitergeht. DemokratieHätten sich all die früh genug und aktiv gegen die angesprochenen politischen Kräfte gestellt, die nun plump gegen die AfD schreien, wäre das Land längst auf einem besseren Weg.
Einfach nach den Vorgaben der Propaganda zu handeln, ist eben natürlich einfacher, allerdings darf man, wenn man nicht selber frei denkt, später nicht meckern, wenn die Probleme wirklich groß sind.
Das Ü! wird sich weiterhin für die dringend notwendigen Veränderungen einsetzen und sich auch hier immer wieder dazu melden. Natürlich darf man sich von denen nicht unterkriegen lassen, die angeblich so tolerant und unabhängig sind und wo dies selbstverständlich nur solange gilt, wie es um die Durchsetzung ihrer eigenen Meinung geht und alles andere niveaulos versucht wird, zum Verstummen zu bringen.
Es ist eine Zeit, wo sehr deutlich wird, wo man wahre Freunde der Demokratie findet und somit auch sieht, wie viele Scheindemokraten unterwegs sind. Wirklich schön an ihnen ist, dass sie sich selber enttarnen. Am Ende des Tages geht es doch darum, wie gehandelt wird und nicht darum, welches Label man nutzt, um sich dahinter zu verstecken, um die eigenen Interessen durchzubringen.

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