Curry macht glücklich – Die Sache mit dem Anstreicher

Es ist nun bald ein Jahr her, dass meine liebe Ma uns verlassen hat. HerbstSo hat sich seit dem letzten Herbst einiges verändert und es ergab sich auch viel Positives seitdem, dazu zählt auch, dass ich damit begonnen habe, mich in ihre riesige Rezeptsammlung einzuarbeiten. Auch ein Teil des Erbes, welcher bewahrt werden muss.
Unter all diesen tollen Rezepten finden sich auch ganz einfache Gerichte, die man auch schnell machen kann, wenn Chaos herrscht, weil zum Beispiel gestrichen wird und so entstand das legändere Anstreichergericht.
Dieses Rezept hatte ich zuletzt noch einmal gekocht und dachte mir dabei, es ist an der Zeit, hier wieder einmal etwas Kulinarisches zu bieten. Dieses Gericht, welches man eben schnell zaubern kann und viele Menschen satt bekommt, wie es sein soll, wenn Familie und Handwerker versorgt werden wollen, ist einfach nur lecker. Alleine die Zutaten klingen schon spannend und ich kann versprechen, dass es eine wahre Geschmacksexplosion gibt, welche man nicht vergisst. Hier also die Zutaten:

  • 250 g Reis
  • 500 g Ringfleischwurst
  • 1 Dose Erbsen
  • 1 Dose Pfirsiche
  • 200 ml Sahne
  • 2 Zwiebeln
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss und natürlich Currypulver

Einfach den Reis kochen, was sich schließlich fast von alleine macht, währenddessen die Fleischwurst und die Zwiebeln, die man zuvor mittelgroß gewürfelt hat, in einer großen Pfanne leicht anbraten, dann den Reis hinzugeben. Im nächsten Schritt kommen die Pfirsiche, die ebenfalls vorher gewürfelt werden, hinzu und natürlich die Erbsen. Dann nur noch die Sahne dazugeben und alles mit Salz, Pfeffer, einem Hauch Muskatnuss und ordentlich Currypulver abschmecken. Dann heißt es, einfach nur genießen. Man muss natürlich nicht die Handwerker im Haus haben, sondern kann es auch einfach so kochen.

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