CTA – Der Dank an die Engel

01 LandeanflugDie Themenbreite von Calling The Angels (CTA) – Die Rückkehr der Engel oder Ikonen des postchristlichen Zeitalters ist mindestens so facettenreich, wie der Ausstellungstitel selbst. Dafür gibt es viele Gründe, die aber alle, mehr oder weniger, mit meinen lieben Eltern zu tun haben. Dies ist auch der Grund dafür, warum ich diesen beiden wundervollen Engeln ganz besonders danken möchte.
Gewidmet ist diese Ausstellung meiner lieben Ma (1938-2016), die kurz bevor ich mit den Arbeiten begann, verstarb. Der Preis für diese Ausstellung war damit gewissermaßen sehr hoch, ohne diese Arbeiten wäre er allerdings unermesslich höher gewesen.
Natürlich spielen in dieser Ausstellung wieder die Themen, welche ein Leben begleiten, eine sehr große Rolle. So ist Geburt, in den verschiedenen Formen, genauso ein Thema, wie Schmerz und Krankheit und natürlich auch der Tod. Was nun düster klingt, muss nicht düster sein.
Es sind Begebenheiten, die nun einmal jedes Leben begleiten und so geht es doch immer darum, wie man damit umgeht. So ist man auch schon gleich beim nächsten Thema, an welchem man nicht vorbeikommt, der 02 Der WegGlaube. Am Ende des Tages glaubt wohl jeder an etwas, an einen Gott, Religion, vielleicht auch an Geld und Macht, ich präferiere es, an mich selbst zu glauben.
Geld und Macht kommen in der Regel genauso schnell, wie sie dann auch wieder verschwunden sind. Gott und Religion sind mir in den meisten Fällen zu einfach gestrickt und werden gerade auch in jüngster Zeit wieder nur allzu oft für Krieg und Leid genutzt, was es einfach auch nicht sein kann.
Man selbst ist, solange man selbst ist, einfach da, etwas Verlässlicheres und Beständigeres kann es somit kaum geben. Sollte es nach dem Hier und Jetzt weitergehen, würde sich dies somit auch fortsetzen. Aus diesem Gesichtspunkt heraus finde ich meine Lösung, wenn es um das Leben und den Glauben geht, eine sehr gute, was in den Arbeiten auch nicht verborgen bleibt.
Sollten doch alle Stricke reißen, sind da schließlich noch die Engel, von daher ist man eigentlich immer auf der sicheren Seite, was auch passieren mag. So ist diese Ausstellung auch nicht so düster, wie es große Aufgaben des Lebens sein können, sie soll in weiten Phasen eher motivieren und ein wenig Licht und Energie schenken.

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