17.9 Am Ende des vorletzten Quartals

Noch fast ein ganz Quartal hat dieses Jahr zu bieten, man kann aber auch sagen, dass es wieder ziemlich schnell ging, wie das erste Dreivierteljahr ins Land zog. Wie so vieles im Leben ist auch dies 01 Engel maleneine Frage der Betrachtungsweise. Betrachten ist natürlich auch ein sehr gutes Stichwort für den September, auf den hier zurückgeblickt wird.
Es wird in diesem Jahr aber allgemein noch einiges zu betrachten geben, so wohl auch das erste Ü!Buch. Es werden virtuelle Engel mit Zitaten kombiniert und all dies ist hoffentlich bis zur Vorweihnachtszeit fertiggestellt, denn dann soll es im Rahmen einiger kleiner Events präsentiert werden.
Die eigentlich für diese Zeit angedachte Eröffnung von Calling The Angels (CTA) – Die Rückkehr der Engel oder Ikonen des postchristlichen Zeitalters wird aufs nächstes Jahr verschoben, da ich nicht in Hektik und Stress verfallen möchte, was die Vorbereitung dieser einzigARTigen Einzelausstellung angeht.
Ein weiteres großes Thema im letzten Monat, welches mich auch noch im letzten Quartal begleiten wird, ist Düsseldorf. Dies liegt unter anderem an den 02 Skizze LNRWaktuellen TUHpix, wo zum Beispiel noch einmal der Landtag eine große Rolle spielen wird. Nachdem ich überwältigt war, wie viel unbearbeitetes Material aus dieser Zeit noch vorhanden ist, sind auch die ersten Skizzen schon sehr gelungen.
Um noch einmal auf CTA zurückzukommen, wurden die Gründe für die Verschiebung selbstverständlich im letzten Monat auch noch einmal angemessen kommuniziert und es ist letztendlich auch nur eine kleine Verschiebung, welche, wie gesagt, einfach Sinn macht.
Aber im letzten Monat ging es beim Ü! natürlich nicht nur um die Kunst. Es war ebenfalls ein politisch sehr relevanter Monat, standen doch die Bundestagswahlen an. Diese Wahl brachte das ans Licht, was sich schon über die letzten Jahre abzeichnete, nur leider sieht es so aus, dass sich offensichtlich an diesem fatalen Prozess nichts zum Besseren ändern soll, was außerordentlich bedenklich ist.
Man wird also sehen, wo die Reise hingeht. Dies gilt aber nicht nur für die Politik, sondern auch für mich und meine Arbeit und von der kann man sich weiterhin, zwischen Atelier und KunsTraum, sein eigenes Bild machen. Dafür kann man hier einfach kurz einen Termin ausmachen und so die Traumruine in Leverkusen besuchen.

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